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Eat-The-World im Interview: Was lässt Kulinarische Touren boomen?

Bäckerschmide in Gaisburg

Nichts deutet darauf hin, dass die sympathische Frau aus Hamburg mit Mann, Freundin und deren Baby keine kulinarische Touristin wie jede andere ist. Zusammen mit 16 Tour-Gästen und einer Journalistin folgt sie ihrem Tourguide drei Stunden zu Stuttgarts köstlichen Entdeckungen des Ostens. Erst ganz am Ende der Tour, im historischen Haus unserer Käsemarmela.de, lüftet sie ihr Geheimnis: „Toll! Sie waren schon in der essen & trinken….“, entschlüpft es Astrid Hamer, die sich sodann als Geschäftsführerin der Eat-the-world GmbH vorstellt. Und Eat-the-world gehört seit einigen Monaten ebenso zum renommierten Gruner+Jahr Verlag, wie das bekannte Gourmet-Magazin. Da sind wir natürlich kurz sprachlos bis der journalistische Instinkt obsiegt…. ;-

Was uns schon lange interessiert: Wie ist der enorme Zuwachs der Teilnehmerzahlen der Kulinarischen Touren in 40 deutschen Städten zu erklären?
Astrid Hamer: Schauen Sie sich die Kundenbewertungen der Touren auf unserer Website eat-the-world.com an: Wir erreichen im Schnitt 4,56 von 5 Sternen und da ist nichts geschönt! Unser großartiges Team schafft es immer wieder die Menschen zu begeistern.

Und was einem gefällt wird wieder gebucht, verschenkt oder weiterempfohlen. Wir haben eine große Fangemeinde, die aus sich selbst heraus immer weiter wächst. Das macht uns sehr stolz! Egal ob Tourist oder Einheimischer – auf unseren Touren kann jeder die kulinarischen und kulturellen Schätze der unterschiedlichen Stadtteile auf ganz besondere Art und Weise entdecken.  Unsere Tourguides sind echte Insider und haben über das klassische Kulturwissen hinaus viele lustige und spannende Anekdoten zu erzählen. Die handverlesenen kulinarischen Partner – immer kleine inhabergeführte Unternehmen – und das gute Verhältnis zu ihnen ist ein weiterer sehr wichtiger Teil unseres Konzeptes. Das überzeugt auch unsere Kunden.

Verraten Sie uns, wie sich die Besucherzahlen entwickelt haben? Und wo liegt Stuttgart im Ranking?
Astrid Hamer: Wir wachsen seit Jahren sehr erfolgreich im zweistelligen Bereich, zum einen in den Städten selbst durch das Angebot von mehr Terminen, aber natürlich auch, weil wir Eat the World in immer neuen Städten starten. Stuttgart ist eine unserer größten Städte, wo wir viele Gäste Jahr für Jahr begeistern dürfen. Zu genauen Teilnehmerzahlen geben wir generell keine Auskunft.

Gehen Sie häufiger Touren auch in anderen Städten mit? Und was ist dabei am Spannendsten für Sie?
Astrid Hamer: Bestimmt einmal im Monat laufe ich eine Tour mit. Zum einen liebe ich es, auf diesem Wege etwa meine Heimatstadt Hamburg neu zu entdecken, aber auch meinen neuen Wohnort in Berlin auf diese Weise zu erkunden. Für mich ist es dabei aber auch wichtig, unsere Mitarbeiter zu treffen, unsere Tourguides kennenzulernen und man bekommt auch ganz viel Input von unseren Kulinarischen Partnern und Gästen. Verbessern kann man sich ja immer, man braucht nur Inspiration dafür.

Was war Ihr persönliches kulinarisches Highlight auf der Tour Stuttgart Ost?
Astrid Hamer: Oh, das ist eine schwierige Frage. Ich bin wirklich ein totaler Käsefan, daher war eines der Highlights für mich der Besuch bei Ihnen. Im Restaurant würde ich nie ein süßes Dessert bestellen, sondern immer die Käseauswahl ;-). Beeindruckt hat mich aber auch das Kulturwerk. Ein wirklich großartiges Konzept, wo sich chancenarme Jugendliche und langzeitarbeitslose Menschen gesellschaftlich einbringen können, und die Gäste köstlich bewirtet werden. Auf diese Schätze stoße ich bei Eat the World und das begeistert mich auch jeden Tag für meinen Job.

Verraten Sie uns zum Schluss noch Ihren Lieblingskäse?
Astrid Hamer: Bergkäse in allen Varianten. Meine Kindheitserinnerung ist dagegen leider Tilsiter, den mein Vater immer gegessen hat…..

Wir danken herzlich für das spontane Interview.

 

 

 

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